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In den nördlichen Stockholmer Schären
 

Abfahrt aus Stockholm am Dienstag d. 12. Juli 2016.
 
Fähre im engen Fahrwasser
In den engen Gewässern tauchen plötzlich Riesenschiffe auf. Hier eine Fähre.
 
Vaxholm   Vaxholm
Vaxholm in Sicht.
 
Kreuzfahrtschiff in Schären
Das kleine Motorboot hat sich mächtig erschrocken, als hinter ihm das Kreuzfahrtschiff ein lautes Warnsignal ausstieß.
 
Ingmarsö  Ingmarsökrug
In Ingmarsö legten wir an einem Restaurant an und speisten im "Ingmarsökrog". Das Rinderfilet war sehr zart und der Rharbarberpie hinterher sehr lecker.

 
Paradisviken
In einer netten Bucht namens "Paradisviken" ankerten wir. Ein Geheimtipp - den auch viele andere kannten. An Land hatten ca. 55 Yachten festgemacht, dicht an dicht. Es war zwar voll, aber nicht laut.
 
Essen an Bord  Mond im Paradies
Wir genossen die Sonne und Ruhe im "Paradies" und blieben zwei Nächte.
 

 
Furusund
In Furusund füllten wir Wasser nach und kauften Vorräte ein. Die großen Fähren, die hier dicht am Hafen vorbeifahren machen kaum Wellen. Dafür machen die kleinen schnellen Motorboote um so größere und lassen die Schiffe im Hafen schwanken.
 
Arholma
 

Bei starkem Wind (20 Knoten und mehr) fuhren weit nach Norden, noch nördlich von Arholma und ankerten dort wieder zwei Tage in einer sehr ruhigen Bucht, diesmal ganz allein.
 

 
Trockenanzug
Ich probierte meinen alten Trockenanzug aus und schwamm an Land.
 

Sehr praktisch beim Blaubeersammeln. Keine Ameisen, Mücken oder Zecken konnten mir was anhaben.
 

In dem kleinen Beutel ist die Ausbeute. Es reichte für jeweils zwei leckere Blaubeerpfannkuchen.
 
 
 

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