Home   "Mistral"   Aktuell   Törns

 
Eine Woche in Warnemünde
 
Freitag, 10.6.2016 Nach dem anstrengenden Nacht-Sturmtörn, schlief ich lange aus und erkundete dann die Marina "Hohe Düne". Schick, das muss man sagen.
Nach einer ausgiebigen Dusche fuhr ich mit der Fähre nach Warnemünde rüber, holte mir Softeis und Fischbrötchen.

Ich in Warnemünde
 
Mistral  Warnemünde
ELtern
Abends kamen meine Eltern und brachten meine Freundin Martina mit. In der Hotellobby hatten wir das Vergnügen, einem guten Klavierspieler zuzuhören. Nebenbei lief auf einem Fernseher die Eröffnung der Fußball-EM.

Samstag/Sonntag 11/12.06.2016
Mittagessen im "Casa Mia" mit Blick vom Balkon auf den Alten Strom: Fischkutter, grüne Bäume, alte, neue Häuser und viele, viele Menschen. Shoppen und Warnemünde erkunden, Bier unterm Leuchtturm, Schlafen im weichen, weißen Dünensand
Relaxen!

 

 
Montag 13.6.2016 - Geburtstag.
Lange geschlafen, diverse Geburtstagsanrufe angenommen. Meine Eltern kamen mit Kaffee und Kuchen, Martina musste los zum Zug.
Mein Bruder kam noch dazu und wir sahen unserer 75-jährigen Mutter beim Toben in den Ostseewellen zu.
Uns wurde schon kalt vom Zusehen. Hoffentlich sind wir in dem Alter dann auch noch so fit!

Strand
Dienstag 14.6.2016
Monika und Steffen kamen heute. Wir aßen gemeinsam Frühstück besuchten die Ostmole mit Backbord-Leuchtturm und der Robbenstation.
Mit Monika segelten wir die Mistral in den Yachthafen an der Mittelmole.

Monika
Wir kamen gerade noch trocken an, bevor ein Gewitterschauer nieder ging. Wir sahen den Regentropfen beim prasseln auf der Salonluke zu. Dann besuchten wir Peter auf seiner selbst gebauten "Sleipnir". Ein Abendessen beim Italiener beendete diesen schönen Tag.

Regen  Alter Strom
Mittwoch 15.6.2016
Mit S-Bahn, Straßenbahn und Bus fuhr ich zum Bauhaus in Schutow und besorgte mir den noch fehlenden Außenborder fürs Schlauchboot. Ich hatte mich für einen Elektromotor entschieden, da der wesentlich leichter ist und ich genug Batterien an Bord habe.
Meine Cousine Feli und Peter standen abends auf der Mittelmole unter der "Sehnsucht"-Statue und beaufsichtigten die Mittwochsregatta, die lange dauerte, da kaum Wind wehte. Zwischendurch bunkerte ich Wasser.


Spät abends ging ich noch zum Hafenfest zur Kreuzfahrtschiffverabschiedung mit Musik und Feuerwerk.

 
 
weiter